Umzug :)


Wer weiterhin gerne mitlesen möchte, kann dies ab sofort dort machen:

http://fourlyn89.blogspot.com/

Ich schrieb ja, dass ich etwas verändern möchte.. und dies ist nun geschehen 🙂

Bis bald!

Kategorien:Uncategorized

Lebenszeichen

Februar 28, 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Gerade jetzt will so gar keine Information mehr in meinen Kopf hinein. Es sind diese Momente, in denen man fast automatisiert am Pc sitzt, ja auch gerade etwas lesen könnte, aber einfach regungslos und starr auf den Bildschirm starrt. Somit also das beste Zeichen, nun einfach mal zu pausieren und eventuell andere Informationen aus dem Kopf heraus zu lassen – siehe hier.

Seit dem letzten Eintrag ist ein wenig Zeit vergangen und ehrlich gesagt fehlt mir derzeit einfach ein Blog Konzept. Ich bin davon weg, in einem öffentlichen Raum höchst private Informationen preis zu geben, andererseits habe ich auch sehr wenig Zeit und schlussendlich viele Ideen, wie ich mein „Blogger“Leben wieder fortsetzen könnte, aber irgendwie keine richtige Idee. Es fehlt mir fast schon ein bisschen, jedoch kommt sicher die Zeit und ich finde genau die Linie, die jetzt zu mir passt. Ein Blog rein über mein Studium finde ich persönlich recht langweilig, könnte man aber mit diversen Abwechslungen doch ganz gut umsetzen. Ach mal sehen.

Sonst bleibt zu sagen, dass ich schon vor einer ganzen Weile meine Biologieklausur bestanden habe. Zwar nicht so erfolgreich, wie man sich von mir, einst einer unglaublich perfektionistischen Person, erwartet hätte, aber dennoch zufriedenstellend. Wie meine Freunde schon oft von mir hörten, vermute ich, dass dies auch nur geschah, weil ich einfach auf jede recht normal gestellte Frage eine lustige, wenn nicht schon lächerliche, Antwort fand. Man sollte sich manchmal nicht mit Rum .. ich schrieb Rum, bäh.. Ruhm bekleckern. Hier jedenfalls so garnicht, da ich anstelle eines EKG’s tatsächlich ein EKG-Gerät malte undsoweiter.

Andererseits warte ich auch zwei Klausurenergebnisse und lerne, lerne und lerne. Ich dachte, ich hätte für mein Abitur eine ganze Menge gelernt und lange kein Tageslicht gesehen, jedoch habe ich da noch nicht studiert und ja, das lässt sich sehr gut übertreffen. Offiziell habe ich nun die dritte Woche Semesterferien und eigentlich merke ich davon nichts, außer, dass ich nicht mehr nach Darmstadt fahren muss. Es ist schon heftig, welch Wissen man sich in so einer kurzen Zeit dank falscher Herangehensweise aneignen muss und dann einfach keine Ahnung hat, was auf einen zukommt. Andererseits kann man gut feststellen, was man in folgenden Semestern besser machen kann, um sich diese Lerneskapaden zumindest ein wenig leichter zu gestallten.

Ich vermute aber mal, dass es jedem Erstsemesterstudenten so ergeht. Zumindest kenne ich persönlich niemanden, der diesen Weg als einfach, ersichtlich und vor allem organisiert beschreibt. Falls doch jemand das hier sehen und sich angesprochen fühlen sollte – Melde dich und verrate mir dein Rezept!

Und obwohl das hier alles sichrlich so trüb und traurig klingt, geht es mir ansich ziemlich gut und das schon etwas länger. Ich bin einfach froh, dass sich vieles in meinem Leben so entwickelt hat und ich einen Großteil, wenn nicht alles dazu beigetragen habe. Es besteht viel Ruhe und Ausgeglichenheit und diese Faktoren (Differentielle Psychologie lässt Grüßen!) waren wir vor einem Jahr noch quasi unbekannt.

Meinem Sohnemann geht es auch bestens und das ist die wichtigste Variable überhaupt.

Somit sehne ich dem 06.03 entgegen, da ich an diesem Tag meine hoffentlich letzte (wer weiß, was man erneut schreiben muss) Klausur schreibe und danach mal einen ganzen Monat ausspannen kann. Letzteres ist fast schon gelogen, da mein Freund offiziell zu mir ziehen wird <3<3<3<3, aber er ist der Mann und kann Schufften, ich leiste einfach ganz bequem psychische ;p Unterstützung.

In diesem Sinne, bis bald 🙂

Imaginäres Zeitkonto

Januar 16, 2012 2 Kommentare

Nun folgen ein wenig wirre und vielleicht nicht nachvollziehbare Gedanken einer Psychologiestudentin, die gerade auch lieber Lernen sollte, aber nach zwei Stunden Methodenlehrepauken einen leichten Breikopf hat.

Denn letzte Nacht kam ich auf die tolle Idee, dass es doch viel besser wäre, man würde von einem imaginären Zeitarbeitgeber bei erfolgreicher Beendigung einer Tätigkeit ungefähr eine Stunde auf ein Zeitkonto gutgeschrieben bekommen. Das wäre ein einfacher Lösungsansatz für Menschen wie mich, denen 24 Stunden am Tag nicht reichen.
Ich meine, wie oft sitzt man so gegen 23 Uhr da und denkt „Na Irre, den ganzen Tag hast du dies und das getan, das und jenes vergessen und eigentlich solltest du schon Schlafen, denn in ein paar Stunden klingelt dein Wecker“.

Andererseits sind schöne Momente auch viel zu kurz, wie toll wäre es, man könnte einfach an einer unsichtbaren Schnur ziehen und bums, steht die Zeit für eine Stunde still und man kann den Spaß weiter genießen, ohne sonstige Aufgaben in den Hintergrund zu rücken.

Oder beim Lernen, wenn man nach erfolgreichem Einlesen der vielleicht nicht so einfachen Lektüre endlich den roten Faden hat und man mindestens mal eine Stunde so weitermachen möchte, ohne zwischendurch noch etwas anderes erledigen zu müssen.

Außerdem könnte man sparen, man könnte mal einen Tag komplett Pause machen, ach wie toll das wäre. Also falls es mal so etwas geben sollte, was ich eh nicht mehr miterlebe und was total unwahrscheinlich ist!, möchte ich denjenigen echt viel Spaß dabei wünschen.

Mit freundlichen Grüßen,
Lyn, – 20 Minuten im Verzug die Statistik-Hausübung zu beenden.

Kategorien:Alltag, Kurzgedanke, Wirres Zeug Schlagwörter:

Tell me what I’m here for

Januar 13, 2012 3 Kommentare

Eigentlich habe ich in diesem Blog noch nie nur ein Lied und den Text gepostet, früher war es fast täglich so. Da aber dieses Lied, dieses Video & diese Stimmung mich so nachhaltig faszinieren, lasse ich das ganze nun einfach mal so stehen.


(ps: in 720p bitte :> )

If I can’t be the man
Tell me what I am
Tell me what I’m here for

If I can’t be the one
Tell her what I’ve done
What good can I be for?

Did I not do enough
To save the two of us?
What more could I give her?

What more could I do
To see her point of view?
Why can’t I believe her?

You got to make the change
I can’t take you no more
These things you know
Do go, oh, ohh

Oh, Jamelia
You got to to go away

Oh, ohh

You got to make the change
I can’t take you no more
These things you know
Do go, oh, ohh

Oh, Jamelia
You got to to go away
You can’t come
Oh, ohh

Oh, oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh, oh
Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, ohh

Oh, oh, oh, oh, ohh
Oh, oh, oh, oh, ohh
Oh, oh, oh, oh, ohh
Oh, oh, oh, oh

If I can’t be the man
Tell me what I am
Tell me what I’m here for

Caribou ist übrigens sowieso zu empfehlen, aber dieses Lied.. hach ❤

Kategorien:Emotionen, Musik Schlagwörter:

Es kommt, ..

Januar 3, 2012 1 Kommentar

.. wie es kommt. Und es kam ordentlich. Warum auch immer prangere auch ich Silvester als das Ereignis an. Jahresende, Jahreswende, Neuanfang, Abschluss & Neustart. Genau deswegen hat man auch eine echt immense Erwartung. Altes loslassen, Beweise für das im Jahr erreichte erhalten, keine Ahnung was man sich noch so alles denken kann & was dann schlussendlich passiert.

Ich bin meinem Leben richtig treu geblieben. Je chaotischer das Silvester, desto toller das nachfolgende Jahr.
Dieses Silvester war fernab derer, die ich bisher erlebte und hatte dennoch soviel mit alten gemeinsam : Danach ist irgendwie nichts mehr so Friedefreude wie vorher, und vorher schlecht gelebtes bzw. erlebtes ist auf einmal nicht mehr so wild.

In diesem sinne, frohes neues Jahr Ihr Lieben.
Auf das alles sein Sinn hat.. und behält.
& das ich meine Bioklausur in acht Tagen schon schaffe, jo!


(passt zum glück nicht textlich 🙂 )

2011 in Wort und Ton

Dezember 21, 2011 2 Kommentare

Erst viele Worte und dann genügend Musik 🙂

In ungefähr zehn Tagen und ein paar wenigen Stunden ist 2011 schon Vergangenheit, obwohl es schneller rannte, als andere bisher.

Vor ein paar Jahren hat ein Freund von mir mal folgendes gesagt:

Mein Opa sagte immer „Bub, je älter du wirst, desto schneller vergeht die Zeit“. Habe ich ihm nie geglaubt, heute stimme ich zu.

& ich auch. Aber wie irgendwann dieses Jahr erwähnt, wird dieser Satz eh der meist benannte meines Lebens sein.

So, was war 2011 für mich? Normalerweise gebe ich den Jahren immer Namen, bzw. Überschriften, aber das Jahr 2011 wird das Jahr ohne Namen. Einfach, weil es zu viele gibt. Und ein „Veränderung“ dem „Wunderbar“ nicht gerecht werden würde, usw.

Anfang 2011 war, bis auf drei-vier Variablen (okay, man merkt, was ich studiere) absolut nichts so, wie es heute ist. Mein Vorsatz war übrigens, dass sich bis dahin aufgebaute Dinge eher festigen und Ruhe einkehrt. Das Gegenteil war der Fall: Innerhalb dieser 365 Tage habe ich einen flexibleren Freundeskreis, einen neuen Partner, mein Fachabitur, meinen Studienplatz an der TU Darmstadt und sonstige Dinge erhalten bzw. erreicht & das ist für mich manchmal immer noch total unwirklich. Ich habe Menschen verloren, die mir viel bedeuteten und Menschen verlassen, die meiner nicht Wert waren & so weiter.

Auch wenn alles turbulent, heftig, neu, alt, huchohgott & sonstwie war, ist 2011 mein bisher erfolgreichstes und mitunter auch schönstes Jahr gewesen. Ich möchte absolut kein Ereignis missen & danke auch hier mal jedem, der mich auf meinem Weg begleitet hat.
Es gibt so viele Momente, bei denen ich wirklich sehr nasse Augen bekomme, weil sie einfach so wundervoll oder so heftig waren. Als ich jemanden verließ, der lange zeit mein Herz in seinen Händen trug und bemerkte, dass es genau dort vertrocknet. Die zeit, als mein Sohn anfing wirklich schöne Unterhaltungen mit mir zu führen und ich nun mit ihm wirklich alles am Tag teilen kann. Der Moment, als ich später als alle anderen begriff, mein Abitur so gut bestanden zu haben, oder als ich jemanden gehen lassen musste, der Jahre an meiner Seite stand. Die Situation, als ich entgegen allen Denkmustern über meinen Schatten sprang und den Weg für die schönste Beziehung meines Lebens ebnete und der Gang zum Briefkasten, als ich die langersehnte Zusage für mein Studium der Psychologie erhielt und ein Traum wahr wurde. Oder all die Tage, an denen sich Leute aus früheren Jahren meldeten und wieder ein guter Kontakt entstand – es waren viele Momente.

Dann gab es andere Momente, bei denen mir keine Tränen kommen, sondern eher ein leitender Gedanke in Form von „und auch das hast du überstanden“, wozu ich Neid- & Enttäuschungshandlungen ehemaliger Freunde zähle, oder sich plötzlich neu ergebende Lebensumstände, die einiges an Planungsvermögen von mir abforderten.

Ich kann stolz auf mich sein.

Ich könnte die ganze Zeit so weiterschreiben und würde immer noch etwas vergessen, demnach:
Danke! 🙂
für ein wundervolles Jahr & auf ein nächstes tolles Jahr.

Nun wurden aus wenigen doch viele Worte, somit hänge ich nun die Lieder an, die mich an besondere Begebenheiten erinnern. Diese nun nicht erläutert, ich weiß ja genau, was passierte.

Btw: Wer bis hierhin kam, großes Lob 🙂

http://www.myvideo.de/movie/8017654
Lady Gaga — Born This Way – MyVideo

http://www.dailymotion.com/swf/video/xmzg1
Chemical Brothers – The test von zemick

Bis nächstes Jahr!

Google me, Boy!

Dezember 12, 2011 3 Kommentare

Das tolle an WordPress ist, dass man immer sieht was Leute in Google eintippen, um auf deinen Blog zu kommen.

Mal versuchen, ob ich ’ne ganz gute Auswahl hinbekomme.
Oben mal die lustigen und darunter meine „ohdadurchsindsiehier“ Quotes.

fourlyn fels

Aha. Fourlyn fels. In Google eingetippt landet man auf meiner Jahreszusammenfassung 2010. Dafür gibt’s doch auch Lesezeichen. Nunja.

tropical islands verseucht

😀 Herrlich. Hier auch nochmal: Ich würde jedem abraten, dorthin zu gehen!

kinderzeiten – versicherungsgeld

Darüber habe ich mal geschrieben?

baumwindrad

Soso? 😀

wie komm ich an ein sychlogiestudium

So schonmal nicht, würde ich sagen 😮

+gedanken +neuer blog +saby +

DAS! ist kreativ, ohne mist. Huhu, hier bin ich!

ohrmuschel kopfhörer wie befestige ich ski richtig

Ich würde mich über eine Aufklärung echt freuen! 😀

Und die meisten haben sich hierher verirrt durch:

coldplay paradise
fourlyn fels
would you lie with me and just forget the world
coldplay paradies
tropical island preise
major minus
tropical island regenwald südsee
psychologie studium blog

Danke Coldplay, würde ich meinen.

Ja, unter anderem deswegen ist WordPress toll, nur weiter so!

Es gibt sonst tatsächlich nichts absolut neues. Ich studiere nach wie vor so vor mich hin und schaue mehr und mehr auf ein wirklich wundervolles Jahr 2011 zurück. Sogar ohne wirkliche Wehmut oder so. War wirklich prima, aber noch hat es ja ein paar Tage.